Montag, 12. März 2007
… naja nicht wirklich… aber trotzdem Eier – Hühnereier im Biobauerneierkarton. Tabletop finde ich im Moment ziemlich cool und mir fallen ständig neue Motive ein… mal schauen, was ich als nächstes fotografiere.

… naja nicht wirklich… aber trotzdem Eier – Hühnereier im Biobauerneierkarton. Tabletop finde ich im Moment ziemlich cool und mir fallen ständig neue Motive ein… mal schauen, was ich als nächstes fotografiere.
Mein neues Tabletop-Motiv ist mit recht viel Aufwand entstanden. Beleuchtet hab ich die Kaffeebohnen mit einer 200 Watt Tageslichtleuchte aus der Kobold Reihe von Broncolor. Damit das Licht nicht direkt auf das Motiv trifft, hab ich Frostfolie als Weichzeichner benutzt und ein Stück Styropor als Aufheller…
… der Sackleinen ist nur Accessoire, damit das Bild nicht so langweilig wirkt
Mhh… seit langem hab ich mal wieder was schönes fotografiert. Das Wetter ist ja im Moment eher ausladend – immer Regen und wolkenverhangener Himmel, grau in grau. Wenn es wenigstens mal schön schneien würde
Daher also »Tabletop«: Ein alter Tuschkasten aus den 80ern, die Farben etwas sauber gemacht, mit einem 1000 Watt Strahler beleuchtet und einen neuen Pinsel in die lila Tusche getunkt.
Ich hab gerade mal ein neues Emoticon in die Kommentarfunktion aufgenommen. Ich hoffe zwar, dass der kleine Bursche nicht allzu oft benutzt wird, aber trotzdem finde ich ihn total witzig:
Ich glaube so sehe ich auch *ungefähr* aus, wenn ich mich aufrege
Gestern war ich auf einem Konzert einer regional spielenden Bruce Springsteen Cover Band. Die Musik und die Show waren echt super, leider kenne ich zu wenig Springsteen Songs um bis in die letzte Faser begeistert zu sein. Da mein Onkel den Manager der Band kennt, bekam ich die Möglichkeit mein Canon EF 50 f/1.4 USM auf Herz und Nieren bei schlechten Lichtverhältnissen zu testen. Und ich muss sagen: Test mit bravour bestanden… ich hatte sehr wenig Ausschuß und die Bilder sind echt toll geworden.
Hier ein kleiner Auszug aus knapp 200 Bildern:
Mit mehr Licht ist alles besser… viel besser. Ich hab heute mit 2 weiteren Systemblitzen (also insgesamt 3: 1x 580EX und 2x 430EX) nochmal meine Streichholzserie optimiert. Es ist wirklich faszinierend welche gestalterischen Möglichkeiten man mit mehr Blitzen hat. Die Bilder unten sind fast unbearbeitet… einzig ein paar angeblitze Staubkörner hab ich weggestempelt (und die drei Bilder zu einem zusammengefügt).
Die XBox dudelte nebenbei das aktuelle Album von Ok Go…
Whos house, are you haunting tonight?
Aw, whose sheets you twist
Aw, whose face you kiss
Whos house, are you haunting tonight?
Streichhölzer genau in dem Moment zu fotografieren, wenn sie zünden ist gar nicht so einfach. Ich wurde gebeten ein Streichholzfoto zu machen und schob dies wochenlang vor mir her. Erst habe mich fachmännisch über die »selbstständige« Entzündung beraten lassen… ein alter Modelleisenbahntrafo sollte machen, kurzgeschlossen mit einem dünnen Draht, der am Streichholzkopf befestigt, eben diesen entzündet, wenn der Strom fließt und der Draht durchglüht.
Aber ich war zu faul meinen alten Märklin-Trafo rauszukramen… also entzündete ich die ersten Streichhölzer mit einem Feuerzeug und drückte gleichzeitig mit dem Wegziehen der Feuerzeughand mit der anderen auf den Auslöser. Für den Anfang fand ich die Bilder nicht schlecht, nachdem ich jedoch gelesen hatte, wie das die »Kollegen« so machen, fand ich meine Bilder scheiße!
Also nochmal den Versuchsaufbau durchgeführt, diesmal ein paar Parameter geändert, den Blitz dazugenommen, die Blende kleiner und die Verschlusszeit schneller gewählt, die Kamera näher dran und die Streichhölzer mit einer Kerze entzündet.
Beim Zischen, wenn sich das Streichholz endlich entzündet ist mir jedesmal das Herz stehengeblieben und ich ganz hektisch auf den Auslöser gedrückt… zum Glück sind die Bilder was geworden
Das Experimentieren hat Spaß gemacht… sollte ich wieder öfter tun. In letzter Zeit habe ich so wenig »nur zum Spass« fotografiert und ich merke gerade, dass mir das ein bißchen fehlt…
*Puh*… es ist schon wieder über einen Monat her, dass ich meinen letzten Beitrag geschrieben habe… nicht gut! Im Moment komme ich aber auch zu nichts… naja, zu nichts ist untertrieben… ich komme zum Arbeiten, zum Freundschaften mit Füßen treten und ab und zu (aber wirklich nur ab und zu) zum Schlafen.
Hab am Freitag seit wirklich langer Zeit mal wieder ein Foto gemacht, dass ich hier posten möchte. Ich war morgens auf dem Weg nach Clausthal, es war ein bißchen diesig und die Sonne war vor ein paar Stunden aufgegangen und stand noch relativ flach. Als ich an einem Waldstück vorbeifuhr und aus den Augenwinkel sah, dass die Sonne an einigen Stellen durch die Nadelbäume schien und den Dunst mit ihren Strahlen teilte, musste ich den Wagen am Straßenrand abstellen und kurz in den Wald laufen um diese Bild zu machen.
Ich habe es absichtlich in Schwarz/Weiß konvertiert, weil der Entzug der Farben die Stimmung des Bildes viel besser rüberbringt und etwas dramatisiert. ISO800 habe ich genommen, weil ich das Bildrauschen nicht nachträglich erzeugen wollte. Eigentlich ist es mir noch ein bißchen zu wenig und ich ärgere mich, dass ich nicht auf ISO1600 gegangen bin (oder doch nachträglich verrauscht habe)… egal!
Jetzt wieder zu versprechen, dass ich nun wieder öfter poste, wäre vermessen. Ich denke oft an den Blog, aber ich habe in letzter Zeit einfach immer weniger »Privatfotos« gemacht, die ich hier posten könnte.
Ich bin ja Mondsüchtig (glaub ich). Ich kann bei Vollmond nicht schlafen, finde den Mond toll und würde gern mal hinfliegen (was in nächster Zeit wohl nicht passieren wird). Ich hab schon ein paar Mal probiert den Mond zu fotografieren, aber so richtig gut ist es mir noch nicht gelungen. Mal zu hell, mal zu dunkel, nicht scharf genug, weil ich kein Stativ benutzt hab. Außerdem ist die Abblildungsleistung von meinem Tele nicht die beste. Heute habe ich es nochmal probiert… mit Stativ. Leider wohl mit den falschen Einstellungen, aber ich kann mich immer nicht entscheiden oder habe noch nicht genug Erfahrung, wann welche Blende zu nehmen ist. Naja, ich finde das Bild zwar ganz akzeptabel, aber dennoch verbesserungswürdig…
Ich hab wohl ungefähr 15 Bilder gemacht und mich langsam an das Ergebnis oben herangetastet. Im iPod lief, wie so oft in letzter Zeit, Guns’n Roses…
In den letzten vier Wochen hab ich mich blog- und fotomäßig ziemlich rar gemacht. Hatte viel zu tun, hab ein paar Internetseiten programmiert und ein paar »kommerzielle« Portraits gemacht – nix Tolles!
Jetzt bin wieder da und gelobe Besserung. Zumindest will ich versuchen wieder öfter für mich zu fotografieren und wieder regelmäßig zu bloggen. Heute habe ich mein neues Objektiv, das Tokina AT-X 12 – 24mm f/4.0 AF Pro DX, einen Ultraweitwinkel, ausgeführt und ein paar Bilder vom neuen »Max Planck Institut für Dynamik und Organisation« (danke, Sebastian) auf dem Gelände der GWDG in Göttingen fotografiert.
Das Gebäude ist ziemlich futuristisch geplant und gebaut worden. Aufmerksam wurde ich durch Fabian und seinen Beitrag im noinfo Blog. Er hat das Gebäude bereits im Juni fotografiert, nachdem ein Sommerunwetter den Bauzaun rund um das Gebäude weggepustet hatte